Im Fokus der PROFA-Studie sind unter anderem patientenberichtete psychosoziale Auswirkungen der Friedreich-Ataxie (FRDA) in verschiedenen Stadien der Erkrankung. Die Studie umfasst eine Kohorte von FRDA-Patienten in Deutschland, Frankreich und Österreich. Ergebnisse von kürzlich veröffentlichten Zwischenauswertungen geben Aufschluss über die subjektiv wahrgenommene multidimensionale Belastung der Erkrankung. Eine umfassende Versorgung, welche physische und psychosoziale Aspekte berücksichtigt, kann dazu beitragen, die Lage der Erkrankten und ihres Umfelds nachhaltig zu verbessern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz