Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen hinterfragten gängige Mythen der Wundversorgung und präsentierten Lösungsansätze, um die Versorgungslage zu verbessern. Eine Quintessenz lautete, dass die moderne Wundversorgung einen Paradigmenwechsel erfordere hin zu einer prozess- und evidenzbasierten Strategie. Frühzeitige Intervention, qualifiziertes Personal und ein gezielter Einsatz von Technologien wie ambulant einsetzbarer Unterdruck-Wundtherapiesysteme oder antimikrobieller Wundauflagen haben sich als Schlüsselfaktoren für eine qualitativ hochwertige Wundversorgung erwiesen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz