Das Migräne-Management geht über die akute Symptomkontrolle hinaus und kann bei Patienten mit einer erheblichen Krankheitslast auch präventive Strategien umfassen. Obwohl Triptane nach wie vor die empfohlene Erstlinientherapie bei akuter Migräne sind, können mehr als 30% der Patienten diese nicht anwenden oder erzielen keine ausreichende Linderung. Calcitonin-Gen-verwandte Peptid (CGRP)-Rezeptorantagonisten haben sich daher als vielversprechende alternative Behandlungsoption herausgestellt.
Autoren
- Aneta Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Abhängigkeit von KI-Assistenten, Smartphones und Kurzvideos
Algorithmen, Avatare und der entlastete Geist
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis