Weltweit steigt die Zahl der Schlaganfallüberlebenden – besonders rasant in Ländern mit geringem Einkommen. Eine aktuelle Metaanalyse zeigt: Während die Prävalenz in wohlhabenden Staaten stagniert, nehmen Inzidenz und Langzeitfolgen in einkommensschwachen Regionen deutlich zu. Gründe sind unzureichende Prävention, schlechtere Versorgung und eine alternde Bevölkerung.
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus