Ein nicht zu vernachlässigender Anteil erwachsener psychiatrischer Patienten leidet unter ADHS [1]. Wie man diese trotz überlappender Symptome von anderen psychiatrischen Erkrankungen abgrenzen kann und wie wichtig eine entsprechende Behandlung für die Betroffenen ist, erläutern die beiden Psychiater Dr. Peter Mason und Dr. Greg Mattingly in den folgenden Videovorträgen.
Partner
Dir könnte auch gefallen
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung