In den vergangenen Jahren hat sich die Therapielandschaft des Typ-2-Diabetes entscheidend gewandelt. Da GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Hemmer in kardiovaskulären Endpunktstudien unabhängig von der Blutzuckerkontrolle direkte Effekte auf den kardiorenalen Schutz gezeigt haben, werden diese Substanzklassen von der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED) inzwischen als Erstlinientherapie empfohlen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Gynäko- und Adipomastie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall