Tumoren im Kopf-Hals-Bereich waren 2018 die siebthäufigste Krebserkrankung weltweit. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören Nikotin- und Alkoholkonsum. Die Prognose und die multimodalen Therapieoptionen für Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren variieren je nach epidemiologischen Faktoren, anatomischer Lage und Tumorstadium. Ein Überblick.
Autoren
- Dipl. Ärztin Eveline Daetwyler
- PD Dr. med. Dr. phil. nat. Sacha Rothschild
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Interstitielle Lungenerkrankungen