Die postmenopausale Osteoporose bei Frauen ist eine Folge des abnehmenden Östrogenspiegels und geht mit einem raschen Knochenabbau («High-Turnover-Osteoporose») einher. Um nachhaltige Effekte zu erzielen, sind langfristige Therapiekonzepte erforderlich – werden Osteoporose-Medikamente ohne Anschlussbehandlung abgesetzt, geht die osteoprotektive Wirkung verloren und es droht ein erneuter Knochendichteverlust. Daher sind sequentielle Behandlungsstrategien entscheidend, um «Rebound»-Effekten vorzubeugen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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