Neue Entwicklungen in Bildgebung, digitalen Biomarkern und Gentherapie verändern Diagnostik und Behandlung von Ataxien deutlich. Expertinnen betonen die klinisch zentrale Unterscheidung zwischen sensibler und zerebellärer Ataxie, die Bedeutung strukturierter Diagnostik sowie den Aufstieg digitaler Verfahren und präziser Biomarker, die künftig präventive Therapien ermöglichen könnten.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie
Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)
- Gestationsdiabetes
Signifikante CVD-Prävention durch fünf Lebensstilfaktoren
- Moderne Therapieansätze beim Melanom
Innovative Strategien zur Überwindung der Immuntherapie-Resistenz
- Reizdarmsyndrom
«Best Practice»-Empfehlungen zur schrittweisen Abklärung und stufenadaptierten Therapie
- Nahrungsergänzung und Kognition
5-HTP: Der Serotonin-Booster für Kognition im Alter
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- CRC, AML und Melanom im Fokus