Neue Entwicklungen in Bildgebung, digitalen Biomarkern und Gentherapie verändern Diagnostik und Behandlung von Ataxien deutlich. Expertinnen betonen die klinisch zentrale Unterscheidung zwischen sensibler und zerebellärer Ataxie, die Bedeutung strukturierter Diagnostik sowie den Aufstieg digitaler Verfahren und präziser Biomarker, die künftig präventive Therapien ermöglichen könnten.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden