Die Schweizerische Gesellschaft für Nephrologie (SGN) befürwortet ein gezieltes Screening bei definierten Risikogruppen. In Anbetracht der Prävalenz von chronischer Nierenerkrankung (CKD) in der Grundversorgung, ist es jedoch kaum möglich, jeden Betroffenen an einen Nephrologen zu überweisen. Eine klare Risikostratifizierung ist daher essenziell. Die medikamentöse Therapie stützt sich auf mehrere Säulen und bezweckt zum einen, die Progressionsgeschwindigkeit des GFR-Abfalls zu bremsen und zum anderen das kardiovaskuläre Risiko zu senken.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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