Zu den häufigsten Geburtsdefekten zählen angeborene Herzfehler. Mit Hilfe moderner Entwicklungen in der Herzchirurgie können diese in der Regel erfolgreich behoben werden. Allerdings ist es damit noch nicht getan. Denn für Erwachsene Herzfehlerpatienten steigt das Risiko kardiovaskulärer Komplikationen. Eine wachsende Bedrohung ist beispielsweise die infektiöse Endokarditis.
Autoren
- Prof. Dr. med. Matthias Greutmann
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Sponsored COntent: Erweitertes Therapiespektrum bei 5q-SMA
SPINRAZATM in höherer Dosierung zugelassen1
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Neue Zulassungen, aktuelle Studiendaten und ADC-Entwicklung
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate in der gynäkologischen Onkologie
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Altersbedingte neurokognitive Störungen