Die Zulassung des Anti-CCR4-Antikörpers Mogamulizumab ermöglicht Patienten mit kutanem T-Zell-Lymphom (CTCL) der Subtypen Mycosis fungoides (MF) und Sézary-Syndrom (SS) erstmals eine effektive nicht-chemotherapeutischen Intervention nach vorheriger systemischer Therapie. Die innovative Therapieoption konnte ein signifikant verbessertes progressionsfreies Überleben und ein langfristiges Ansprechen in den Kompartimenten Blut und Haut gegenüber der Vergleichstherapie zeigen.
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- H. pylori-Infektion: aktuelle Studiendaten