Fatigue zählt zu den häufigsten und belastendsten Begleitsymptomen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Eine gezielte Erfassung sowie ein multimodaler Therapieansatz – medikamentös und nicht-medikamentös – sind entscheidend für eine wirksame Behandlung und Verbesserung der Lebensqualität.
Autoren
- Prof. Dr. med. Monika Reuß-Borst
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs
Therapeutische Herausforderungen
- Legionellose-Ausbruch in Basel-Stadt
Bei ambulant erworbener Pneumonie jetzt gezielt nach Exposition fragen
- Chronischer Pruritus bei Nieren-, Leber- und Gallenwegserkrankungen
Gebündeltes Know-how für gezielte Abklärung und Behandlung
- Chronischer Tinnitus
Explorative Studie untersuchte Effekte eines Ginkgo-biloba-Spezialextrakts
- Fortgeschrittenes Schilddrüsenkarzinom
Molekulare Mechanismen und neue Therapiewege
- Epidermolysis bullosa
Wundheilungsförderung mit Gentherapien und Birkenrindenextrakt
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- Psoriasisforschung: Was ist in der Pipeline?