Bei Morbus Flegel handelt es sich um eine Genodermatose mit Manifestation in der zweiten Lebenshälfte. Aktuell erfolgt die Therapie durch topische Externa wie beispielsweise Urea- oder Kortison-haltige Präparate. Um die genetische Ursache dieser seltenen Dyskeratose zu klären, führte ein Forschungsteam aus Deutschland und der Schweiz eine Studie unter Einsatz von Next-Generation-Sequencing durch. Die Analyseergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Therapieansätze.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel