Es ist bekannt, dass Empagliflozin das Risiko einer atherosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung (CVD) bei Typ-2-Diabetes und hohem kardiovaskulärem Risiko verringert. Die diesen Effekten zugrundeliegenden Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt. Eine Studie von Ferrannini et al. weist darauf hin, dass die Verbesserung der Insulinsensitivität ein wichtiger metabolischer Faktor für den langfristigen kardiovaskulären Nutzen von Empagliflozin sein könnte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- CRC, AML und Melanom im Fokus
Molekulare Mechanismen der Tumorplastizität
- Friedreich-Ataxie
Interimsanalysen der PROFA-Studiezeigen «Unmet needs» auf
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen