Die Marktzulassung von CGRP-Antikörpern hat die Behandlungsmöglichkeiten von Migräne revolutioniert. Es handelt sich um eine Therapieoption, welche sich bei den Patienten grosser Beliebtheit erfreut und deren Wirksamkeit durch eine breite Evidenzbasis belegt ist. Anlässlich des diesjährigen Schmerzkongresses diskutierten Experten über die Relevanz von Komorbiditäten für die Migränebehandlung und wie diese im Rahmen einer individuellen Therapie mitberücksichtigt werden sollten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung