Die spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine seltene Erbkrankheit, charakterisiert durch zunehmende Muskelschwäche und Verlust der motorischen Fähigkeiten [1]. Mit Spinraza™ wurde 2017 die erste kausale Therapie zugelassen, nun belegen Beobachtungsstudien Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen auch im klinischen Alltag über Zeiträume bis zu 4 Jahren [2, 3].
Dir könnte auch gefallen
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken