Lungenkrebs ist nach wie vor die weltweit führende Ursache krebsbedingter Mortalität. Neben etablierten Risikofaktoren wie Tabakkonsum und molekularen Alterationen rückt zunehmend die Interaktion zwischen Tumoren und dem Nervensystem in den Fokus. Neuere Daten belegen, dass neurobiologische Mechanismen wesentlich zur Entstehung, Progression und Therapieantwort von Lungenkarzinomen beitragen. Ein umfassender Review in Cancer Letters fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen und eröffnet neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatazysten
- Multimodale Parkinson-Therapie
Positive Effekte einer musikbasierten Intervention
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Schizophrenie im Erstmanifestationsstadium