Lungenkrebs ist nach wie vor die weltweit führende Ursache krebsbedingter Mortalität. Neben etablierten Risikofaktoren wie Tabakkonsum und molekularen Alterationen rückt zunehmend die Interaktion zwischen Tumoren und dem Nervensystem in den Fokus. Neuere Daten belegen, dass neurobiologische Mechanismen wesentlich zur Entstehung, Progression und Therapieantwort von Lungenkarzinomen beitragen. Ein umfassender Review in Cancer Letters fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen und eröffnet neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
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