Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass es sich lohnt, mit den Patienten die Vor- und Nachteile verschiedener Therapieoptionen zu besprechen. Im Allgemeinen wirkt sich «Shared-Decision-making» günstig aus auf klinisch relevante Outcomes – einschliesslich Adhärenz, Patientenzufriedenheit und langfristige Therapieeffekte. Studien zu Patientenpräferenzen erweitern das Verständnis für die dabei involvierten Mechanismen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid