Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass es sich lohnt, mit den Patienten die Vor- und Nachteile verschiedener Therapieoptionen zu besprechen. Im Allgemeinen wirkt sich «Shared-Decision-making» günstig aus auf klinisch relevante Outcomes – einschliesslich Adhärenz, Patientenzufriedenheit und langfristige Therapieeffekte. Studien zu Patientenpräferenzen erweitern das Verständnis für die dabei involvierten Mechanismen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien