Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind durch einen rezidivierend-remittierenden Verlauf gekennzeichnet, bei dem Infektionskrankheiten als wichtige Auslöser für Krankheitsschübe gelten. Obwohl die Impfung eine wirksame Strategie zur Vorbeugung solcher Infektionen darstellt und daher für diese gefährdete Bevölkerungsgruppe von besonderer Bedeutung ist, bestehen bei pädiatrischen Patienten und ihren Betreuern weiterhin Bedenken, dass gerade eine Impfung Krankheitsschübe auslösen könnte.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)