Methylphenidat wird seit Jahrzehnten in der Therapie von ADHS verwendet. Darüber, wie genau dieses Psychostimulans seine Wirkungen entfaltet, gibt es unterschiedliche Hypothesen. Eine davon bezieht sich darauf, dass Methylphenidat die dopaminerge Neurotransmission im Nucleus accumbens und assoziierten neuronalen Netzwerken beeinflusst. Um Näheres darüber herauszufinden, hat ein Forschungsteam eine Bildgebungsstudie durchgeführt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom