Methylphenidat wird seit Jahrzehnten in der Therapie von ADHS verwendet. Darüber, wie genau dieses Psychostimulans seine Wirkungen entfaltet, gibt es unterschiedliche Hypothesen. Eine davon bezieht sich darauf, dass Methylphenidat die dopaminerge Neurotransmission im Nucleus accumbens und assoziierten neuronalen Netzwerken beeinflusst. Um Näheres darüber herauszufinden, hat ein Forschungsteam eine Bildgebungsstudie durchgeführt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Asthma: GINA-Strategie 2026
Nicht nur Symptombehandlung, sondern auch Risikoreduktion im Visier
- Psychiatrische Selbstdiagnosen
Wenn ADHS und Autismus plötzlich «in» sind
- Xerosis cutis im höheren Lebensalter
Emollienzien mit Humectants wie Urea oder Glycerin: klinische Evidenz
- Kasuistik
Chronische eosinophile Pneumonie bei RA
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis