Die Therapielandschaft der atopischen Dermatitis befindet sich im Wandel. Neue Erkenntnisse haben es ermöglicht, moderne Behandlungsoptionen zu entwickeln, die selektiv auf inflammatorische Signalwege abzielen. Derzeit gibt es unter den zugelassenen Systemtherapeutika zwei moderne Therapieansätze, welche gezielt in den Entzündungsmechanismus eingreifen: Biologika und Januskinase-Hemmer. Eine kürzlich veröffentlichte Übersichtsarbeit fasst wichtige Punkte zusammen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Patienten mit Beinschwellungen
TVT und weitere häufige DD bei peripheren Ödemen
- «smarter medicine»: Top-5-Liste zur Kopfschmerzbehandlung
Empfehlungen der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft
- Pankreaskarzinom