Die Therapielandschaft der atopischen Dermatitis befindet sich im Wandel. Neue Erkenntnisse haben es ermöglicht, moderne Behandlungsoptionen zu entwickeln, die selektiv auf inflammatorische Signalwege abzielen. Derzeit gibt es unter den zugelassenen Systemtherapeutika zwei moderne Therapieansätze, welche gezielt in den Entzündungsmechanismus eingreifen: Biologika und Januskinase-Hemmer. Eine kürzlich veröffentlichte Übersichtsarbeit fasst wichtige Punkte zusammen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D