Eine Vielzahl von Medikamenten kann zu Arzneimittelnebenwirkungen an Dünn- und Dickdarm führen. Der Fokus soll auf die wichtigsten gastrointestinalen Arzneimittelnebenwirkungen und deren wichtigste Auslöser gelegt werden. Die fünf wesentlichen gastrointestinalen Symptome, die hier diskutiert werden, sind Diarrhö, Obstipation, Nausea, gastrointestinale Blutungen sowie abdominelle Schmerzen. Als auslösende Medikamentengruppen werden im Wesentlichen Antibiotika, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Chemotherapeutika, Psychopharmaka und Opiate besprochen.
Autoren
- Prof. Dr. med. Dr. phil. Gerhard Rogler
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- IBDmatters – Synergieeffekte bei IBD-Pathways
Wie Kombinationstherapien zu besseren Behandlungsergebnissen führen
- Chronische Schmerzen
Nano-ECS-Modulator Adezunap verbessert Therapieerfolg
- Psoriasis und PsA
Biologika, orales Peptid und trivalenter Nanobody – aktuelle Ergebnisse und Trends
- Krebserkrankungen in Europa: Fakten und Analysen
Neuer Health Policy Report erschienen
- Magen-Darm-Beschwerden
PPI-Verordnung unter die Lupe nehmen
- Sponsored Content: Welche krankheitsverändernden Effekte zeigt Dupilumab in der atopischen Dermatitis?
Von der Symptomlinderung zur Disease Modification
- Wundmanagement: klinische Diagnostik
Infektionsrisiko abschätzen – vom ABCDE zum TILI-Score
- Studienreport