Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Cardiovascular Diseases, CVD) sind nach wie vor weltweit die häufigste Todes- und Krankheitsursache, und Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes haben ein höheres Risiko als die allgemeine Bevölkerung. Obwohl frühere Studien den Einfluss von Diabetes auf CVD umfassend analysiert haben, fehlten bisher direkte Vergleiche des CVD-Risikos bei Menschen mit T1D und T2D innerhalb jedes Geschlechts. Forscher aus Schweden haben sich dieser Aufgabe angenommen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie