Anfang 2022 erschien die neue Urtikaria-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Als Hauptpfeiler der Behandlung fungieren nach wie vor Antihistamine der zweiten Generation und Omalizumab als add-on. Aber bezüglich Dosierungsschemata wurden neue Empfehlungen aufgenommen, die auf Erkenntnissen der internationalen EAACI/GA²LEN-Expertengruppe beruhen.
Dir könnte auch gefallen
- GLP1-Rezeptoragonisten
Positiver Einfluss auf Substanzkonsum und Abhängigkeit
- Schlafapnoe und kardiovaskuläre Erkrankungen
Atemlos durch die Nacht
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie