In frühen Stadien handelt es sich häufig um einen Zufallsbefund, da sich meist erst im späteren Verlauf Symptome manifestieren. Zur weiteren bildgebenden Abklärung werden heutzutage vor allem Ultraschall, CT und MRI eingesetzt. Die Behandlungsmöglichkeiten sind abhängig vom Stadium. Histologisch handelt es sich mehrheitlich um klarzellige Karzinome, weniger häufig sind papilläre und chromophobe Karzinome. Ein chirurgischer Eingriff mit kompletter Tumorentfernung ist die einzige kurative Option.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Dir könnte auch gefallen
- Nutzen, Grenzen und Sicherheitsaspekte
Phytotherapie bei Herz-Kreislauf
- Ergebnisse der FOREST-HCM-Studie
Symptomatische obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
- Neuroprotektion, Resilienz und kognitive Gesundheit im Alter
Longevity & Gehirn
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung