Etwa 5% der nationalen CO2-Produktion entfallen in der Schweiz auf das Gesundheitswesen. Die Endoskopie ist dabei eine der ressourcenintensivsten Abteilungen und belegt den 3. Platz in der Abfallproduktion. Wie dem in Zukunft entgegengewirkt werden kann, war Gegenstand einer Untersuchung von Basler Wissenschaftlern.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen