Fibrosierende Erkrankungen zeichnen sich durch eine übermässige Bildung von Bindegewebe (Fibrose) in verschiedenen Organen oder Geweben des Körpers aus. Diese Krankheiten zeigen sich vielfältig und tragen zu etwa 45 % der Todesfälle in den Industriestaaten bei [1]. Trotz Behandlungsfortschritten in den letzten Jahren ist die Forschung für weitere Therapieoptionen essenziell. Der Paul-Klee-Forschungspreis für fibrosierende Erkrankungen unterstützt und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Fibroseforschung in der Schweiz.
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