Bei Pemphigus-Erkrankungen handelt es sich um potenziell lebensbedrohliche, blasenbildende Autoimmunkrankheiten. Der Nachweis der Akantholyse erfolgt durch Haut- oder Schleimhautbiopsie. Im vorliegenden Fallbeispiel wurde ein 82-jähriger Mann aufgrund eines generalisierten Exanthems mit Befall der oralen Mukosa für eine dermatologische Abklärung überwiesen. Die Haut- und Schleimhautveränderungen hatten vor zwei Monaten begonnen, einhergehend mit Blasenbildung, Schmerzen und Pruritus.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung
Schmerzlinderung, gezielte Bewegung und Entlastung
- Idiopathische und progressive Lungenfibrose (IPF/PPF)
Ein Instrument für die klinische Anwendung
- Rosazea – vielgestaltig und multifaktoriell
Topische und systemische Wirkstoffe: bewährte und neue Therapieansätze
- Lungenkrebs