Herzinsuffizienz und Diabetes mellitus stellen zwei der grössten globalen gesundheitlichen Belastungen dar, deren Prävalenz stetig zunimmt. Parallel dazu entwickelt sich in westlichen Industrienationen Herzinsuffizienz zu einer der häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität. Die Betrachtung von Herzinsuffizienz und Diabetes als eng miteinander verknüpfte Entitäten wirft die Frage auf, wie durch eine frühzeitige Intervention verhindert werden kann, dass sich die Prognose der Patienten verschlechtert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide
Schützende Wirkung auf die Nierenfunktion bleibt erhalten
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention
Kohortenstudie wertete Daten von über 30 000 Patienten aus
- Psychoonkologie