Delir ist eine häufige und folgenschwere neuropsychiatrische Störung älterer Krankenhauspatienten. Eine grosse Übersichtsarbeit zeigt: Zahlreiche Medikamente erhöhen das Delir-Risiko, besonders Opioide, Antipsychotika, Benzodiazepine und bestimmte Antibiotika. Präzise Diagnostik, Reduktion riskanter Medikation und multimodale Versorgungsprogramme bleiben entscheidend für die Patientensicherheit.
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Multilocular cystic renal cell carcinoma (MCRCC)
- Zukunftsgestaltung mit LLM & Co.
KI im klinischen Alltag: Friend or Foe?
- Colitis ulcerosa: aktuelle Evidenz zu antientzündlichen Therapien
Remissionsinduktion und -erhalt mit Biologika und JAK-i
- Bronchiektasen
Neue Strategien gegen die neutrophile Inflammation
- Sponsored Content: Atopische Dermatitis
Upadacitinib bei atopischer Dermatitis: Sicherheit im klinischen Kontext
- IBD im Kindesalter
Pneumokokkenimpfung ohne negative Folgen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen