Somatische Veränderung können mit zunehmendem Alter zu psychischen Störungen führen und ein gesundes Altern beeinträchtigen. Gerade bei vulnerablen geriatrischen Patienten wirken sich psychische Störungen daher besonders negativ auf Morbidität und Mortalität aus. Die angemessene Betreuung der wachsenden Anzahl geriatrischer Patienten mit psychischen Belastungen setzt allerdings Kenntnisse der psychosomatisch relevanten Besonderheiten dieser älteren Patienten voraus.
Autoren
- Prof. Dr. med. Gabriele Röhrig, MPH
- Prof. Dr. med. Reinhard Lindner
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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