Fettstoffwechselstörungen zählen mit arterieller Hypertonie und Diabetes mellitus zu den wichtigsten modifizierbaren kardiovaskulären Risikofaktoren. Zur medikamentösen Senkung des LDL-C stehen heutzutage neben Statinen verschiedene moderne Substanzklassen zur Verfügung. Durch eine angepasste Stufentherapie können so bei vielen Patienten die jeweiligen Zielwerte erreicht werden, auch in der Sekundärprävention nach akutem Koronarsyndrom (ACS).
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus
Fertilität und Reproduktionsmedizin 2026
- Proteine in der Wundheilung