«Als Ärzte müssen wir manchmal zum Äussersten schreiten – wir müssen mit den Patienten reden.» Der alte Mediziner-Witz kann einen sehr ernsten Ton annehmen, wenn es darum geht, schlechte Nachrichten zu übermitteln. War man feinfühlig genug? Hat der Patient inhaltlich überhaupt verstanden, was ihm gesagt wurde? Steht er unter Schock? Das Einhalten bestimmter Strategien kann hier beiden Seiten helfen, das Gespräch gut zu gestalten. Eine solche Strategie ist das sogenannte SPIKES-Protokoll.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Arterielle Elastizität, Gefässalterung, Endothelfunktion
Longevity und Herz-Kreislauf-Gesundheit 2025
- KI-gestützte Risikostratifizierung bei Brustschmerz in der Notaufnahme
Leistungsfähigkeit eines vollautomatischen ECG-Modells
- Alternative zu Insulin und GLP1
Von der β-Zelle ins Zentrum: Die vielseitige Rolle von Amylin
- Hormonbalance und Longevity
Altern ist keine Substitutionsdiagnose
- Kardiovaskuläres Risiko
Schlechte Nachrichten für junge Männer mit T2D
- Fallbericht
6-jähriges Kind mit Zentralarterienverschluss der Retina
- Niedriggradiges seröses Ovarialkarzinom (LGSOC)
Erschliessung neuer Horizonte durch Kombinationstherapien
- Seltene Erkrankungen