Basierend auf Daten grosser klinischer Studien wird aktuell empfohlen, dass alle Patienten mit Diabetes und chronischer Herzinsuffizienz – unabhängig von der linksventrikulären Auswurffraktion – mit einem SGLT-2-Inhibitor als add-on behandelt werden. Dadurch liessen sich in Studien herzinsuffizienzbedingte Hospitalisation und kardiovaskuläre Mortalität signifikant reduzieren. Der Einsatz der SGLT-i sollte im Rahmen einer multimodalen Therapie erfolgen.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- CARDIOVASC
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen