Basierend auf Daten grosser klinischer Studien wird aktuell empfohlen, dass alle Patienten mit Diabetes und chronischer Herzinsuffizienz – unabhängig von der linksventrikulären Auswurffraktion – mit einem SGLT-2-Inhibitor als add-on behandelt werden. Dadurch liessen sich in Studien herzinsuffizienzbedingte Hospitalisation und kardiovaskuläre Mortalität signifikant reduzieren. Der Einsatz der SGLT-i sollte im Rahmen einer multimodalen Therapie erfolgen.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- CARDIOVASC
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Asthma im Erwachsenenalter: Bronchodilatation und antientzündliche Therapie
Durch proaktive Therapiestrategie lässt sich Remodeling entgegenwirken
- Vom Symptom zur Diagnose
Gynäko- und Adipomastie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten