Krankheitsmodifizierende Therapien reduzieren die Schubraten bei Multiple Sklerose. Sie adressieren die Aspekte des oxidativen Stresses und der langfristigen Neurodegeneration jedoch oft nur unvollständig. Spirulina, eine Mikroalge, ist aufgrund ihres Reichtums an Phycocyanin, Phenolverbindungen und Omega-3-Fettsäuren bekannt für ihre starken antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS