Die Pathogenese der Psoriasis ist komplex, wird aber zunehmend besser verstanden. Mit den modernen Substanzklassen der Interleukin (IL)-17- und IL-23-Inhibitoren stehen heutzutage hochwirksame Biologika zur Behandlung der Psoriasis zur Verfügung. Neben einer möglichst raschen Verbesserung des Zustandsbildes unter Behandlung, sind darüber hinaus krankheitsmodifizierende Effekte, welche idealerweise auch nach Absetzen einer Biologikatherapie anhalten, zunehmend im Fokus des Forschungsinteresses.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie
Erster Aldosteronsynthase-Hemmer ist da
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs
Therapeutische Herausforderungen
- Chronischer Pruritus bei Nieren-, Leber- und Gallenwegserkrankungen
Gebündeltes Know-how für gezielte Abklärung und Behandlung
- Chronischer Tinnitus
Explorative Studie untersuchte Effekte eines Ginkgo-biloba-Spezialextrakts
- Fortgeschrittenes Schilddrüsenkarzinom
Molekulare Mechanismen und neue Therapiewege
- Epidermolysis bullosa
Wundheilungsförderung mit Gentherapien und Birkenrindenextrakt
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- Psoriasisforschung: Was ist in der Pipeline?