Randomisierte, kontrollierte Studien (RCT) gelten als Goldstandard in der MS-Therapieforschung – doch für viele praxisrelevante Fragen reichen sie nicht aus. Beobachtungsstudien und Registerdaten aus dem klinischen Alltag gewinnen daher zunehmend an Bedeutung, um Therapieentscheidungen individueller und langfristig wirksamer zu gestalten. Neue statistische Methoden und Biomarker könnten diese Entwicklung weiter vorantreiben.
Autoren
- Dr. med. Anke Salmen
- Dr. med. Robert Hoepner
- Prof. Dr. med. Andrew Chan
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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