Trotz übereinstimmender Empfehlungen und zunehmender klinischer Belege werden SGLT2i- und GLP1-RA-Therapien bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und kardiorenalen Komorbiditäten nur langsam angenommen. Auch bei denjenigen, die eine Zweitlinientherapie beginnen, sind die ethnischen Unterschiede noch relativ wenig erforscht. Ein Versäumnis, da ethnische Minderheitengruppen höhere Morbiditäts- und Mortalitätsraten im Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes aufweisen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Eosinophile Ösophagitis
EoE tritt selten isoliert auf
- Lungenkrebs mit EGFR-Mutation
Neue Perspektiven in der Erstlinientherapie
- Schlafstörung
Schlafmedizin im Wandel: Neue Ziele und eine Neubewertung alter Hypnotika
- Ginkgo-biloba-Extrakt im Alzheimer-Mausmodell
Effekte auf krankheitsassoziierte Mikroglia-Subpopulationen
- «Patients W.A.I.T Indicator»