Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Frauen – doch sie werden oft zu spät erkannt und unzureichend behandelt. Das liegt an atypischen Symptomen, fehlendem Bewusstsein und geschlechtsspezifischen Risikofaktoren. Neue Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie sollen das ändern.
Autoren
- Univ. Prof. Dr. med. Andrea Podczeck-Schweighofer
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- IBDmatters – Synergieeffekte bei IBD-Pathways
Wie Kombinationstherapien zu besseren Behandlungsergebnissen führen
- Chronische Schmerzen
Nano-ECS-Modulator Adezunap verbessert Therapieerfolg
- Psoriasis und PsA
Biologika, orales Peptid und trivalenter Nanobody – aktuelle Ergebnisse und Trends
- Krebserkrankungen in Europa: Fakten und Analysen
Neuer Health Policy Report erschienen
- Magen-Darm-Beschwerden
PPI-Verordnung unter die Lupe nehmen
- Sponsored Content: Welche krankheitsverändernden Effekte zeigt Dupilumab in der atopischen Dermatitis?
Von der Symptomlinderung zur Disease Modification
- Wundmanagement: klinische Diagnostik
Infektionsrisiko abschätzen – vom ABCDE zum TILI-Score
- Studienreport