Jeder Behandler ist bestrebt, seinen Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Optimales Ziel wäre es, die Erkrankung möglichst zu heilen, oder zumindest aufzuhalten, ohne Nebenwirkungen zu induzieren. Um unterschiedliche Therapieregime zu beurteilen, wird gerne auf Evidenz-basierte Empfehlungen zurückgegriffen. Doch was bedeutet Evidenz überhaupt – vor allem im klinischen Alltag?
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹