Jeder Behandler ist bestrebt, seinen Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Optimales Ziel wäre es, die Erkrankung möglichst zu heilen, oder zumindest aufzuhalten, ohne Nebenwirkungen zu induzieren. Um unterschiedliche Therapieregime zu beurteilen, wird gerne auf Evidenz-basierte Empfehlungen zurückgegriffen. Doch was bedeutet Evidenz überhaupt – vor allem im klinischen Alltag?
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)