Jeder Behandler ist bestrebt, seinen Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Optimales Ziel wäre es, die Erkrankung möglichst zu heilen, oder zumindest aufzuhalten, ohne Nebenwirkungen zu induzieren. Um unterschiedliche Therapieregime zu beurteilen, wird gerne auf Evidenz-basierte Empfehlungen zurückgegriffen. Doch was bedeutet Evidenz überhaupt – vor allem im klinischen Alltag?
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend