Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen bullöser Autoimmundermatosen und eine Zusammenfassung der aktuell gültigen Therapieempfehlungen und Behandlungsoptionen. Die klassischen Immunsuppressiva beeinflussen die Stoffwechselprozesse von T- und B- Zellen auf zellulärer Ebene. In den vergangenen Jahren haben sich zusätzlich dazu mehrere zielgerichtete Therapien («targeted therapies») etabliert.
Autoren
- Prof. Dr. med. Gerhard Fierlbeck
- Prof. Dr. med. Anja Ulmer
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz