Der Nutzen der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) variiert je nach QRS-Merkmalen; einzelne randomisierte Studien sind zu schwach, um den Nutzen für relativ kleine Untergruppen zu beurteilen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde dementsprechend eine Meta-Analyse auf Patientenebene von randomisierten CRT-Studien durchgeführt, um die Beziehung zwischen QRS-Dauer und Morphologie (RBBB, LBBB oder IVCD) sowie die Behandlungsergebnisse zu bewerten.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)