Patienten mit erhöhten TSH-Werten sind unter Beachtung der jeweiligen Referenznormwertebereiche und der Berücksichtigung intra- und interindividueller Variabilität auf eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion abzuklären. Bei Patienten mit behandlungsbedürftiger Hypothyreose befürworten aktuelle Leitlinien den Einsatz von Levothyroxin als Mittel der Wahl. In klinischen Studien zeigte sich mehrheitlich keine Überlegenheit der Kombinationstherapie von T3 und T4 gegenüber der L-Thyroxin-Monotherapie.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose