Die duale Inhibition des enzymatischen Abbaus von Levodopa durch den gleichzeitigen Einsatz eines Catechol-O-Methyl-Transferase-Hemmers wie Opicapon und eines Dopa-Decarboxylase-Hemmers optimiert den Levodopa-Spiegel. In der am International Congress of Parkinson’s Disease and Movement Disorders vorgestellten ADOPTION-Studie konnte gezeigt werden, dass die Zugabe von 50 mg Opicapon gegenüber der in der Praxis üblichen Erhöhung der Levodopa-Dosis um 100 mg bei Parkinson-Betroffenen mit frühen motorischen Fluktuationen zu einer signifikanten Verbesserung der OFF- und ON-Zeit bei einem ähnlichen Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil führte.
Partner
Dir könnte auch gefallen
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel