In der Schweiz erkranken jedes Jahr über 4000 Menschen an Darmkrebs. Er verursacht über lange Zeit keine Beschwerden, sodass der Früherkennung eine besondere Bedeutung zukommt. Ein weiterer Baustein ist die Beeinflussung des Signalwegs, um die Prognose zu verbessern. Vom Urothelkarzinom sind jährlich in der Schweiz knapp 1400 Personen betroffen. Kombinationstherapien könnten hier zielführend sein, wie aktuelle Studienergebnisse nahelegen.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Kommunikation zwischen Spitälern und ambulanter Versorgung
Wie bewährt sich ein digitales klinisches Informationssystem im Praxisalltag?
- Akute Myeloische Leukämie
Therapieentscheidungen zwischen MRD-Monitoring, Transplantation und CAR-T-Zellen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen