Typische Beschwerden der chronischen Rhinosinusitis mit nasalen Polypen (CRSwNP) sind eine behinderte Nasenatmung, Sekretion, Gesichtsschmerz und Riechstörung. Erfolgt keine adäquate Therapie, drohen gefährliche Komplikationen. Lange beschränkten sich die Behandlungsmöglichkeiten auf topische oder systemische Steroide und die endoskopische Nasennebenhöhlenoperation. Seit einigen Jahren sind nun aber auch Biologika zugelassen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Magenkarzinom