Zwanzig Prozent der Bevölkerung weisen erhöhte Lp(a)-Konzentrationen auf, die mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind. Derzeit gibt es keine von der FDA oder der EMA zugelassene pharmakologische Therapie zur Senkung erhöhter Lp(a)-Konzentrationen. Die gängigen Lipidsenker haben keine oder nur geringe Lp(a)-senkende Eigenschaften.
Autoren
- Prof. Dr. med. Ioanna Gouni-Berthold
- Jakub M. Zimodro
- Prof. Dr. med. Heiner K. Berthold
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Multimodale Parkinson-Therapie
Positive Effekte einer musikbasierten Intervention
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Schizophrenie im Erstmanifestationsstadium
Welches Antipsychotikum bei medikamentennaiven Patienten?
- Diarrhö bei Kindern
Problemfall elterliche Erwartungen
- Vom Symptom zur Diagnose
Multilocular cystic renal cell carcinoma (MCRCC)
- Zukunftsgestaltung mit LLM & Co.
KI im klinischen Alltag: Friend or Foe?
- Colitis ulcerosa: aktuelle Evidenz zu antientzündlichen Therapien