Fettstoffwechselstörungen zählen mit arterieller Hypertonie und Diabetes mellitus zu den wichtigsten modifizierbaren kardiovaskulären Risikofaktoren. Zur medikamentösen Senkung des LDL-C stehen heutzutage neben Statinen verschiedene moderne Substanzklassen zur Verfügung. Durch eine angepasste Stufentherapie können so bei vielen Patienten die jeweiligen Zielwerte erreicht werden, auch in der Sekundärprävention nach akutem Koronarsyndrom (ACS).
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes